Die Förderung/Behandlung

Die Förderung und Behandlung des Kindes findet interdisziplinär „aus einer Hand“ statt.
Das bedeutet, dass je nach Bedarf Fachkräfte mehrerer Disziplinen an der Förderung ihres Kindes beteiligt sein werden.
Pädagoginnen (Sozialpädagogik und Heil- und Sonderpädagogik), Psychologinnen, LogopädInnen,
Ergo- und PhysiotherapeutInnen arbeiten
hier gemeinsam.

Die Förderung umfasst:

Kindbezogene Leistungen
Diese finden in der Regel in der Einrichtung der Frühförderstelle statt.
Die Elemente der Förderung werden immer auf den momentanen Entwicklungsstand und die Bedürfnisse des Kindes abgestimmt.
So erleben die Kinder altersgerechte und spielerische Anregung durch neue Erfahrungen.
Mehr über die Arbeitsweise der einzelnen Fachkräfte erfahren Sie hier.

Eltern- und Familienbezogene Leistungen
Eine gute Zusammenarbeit mit den Eltern bzw. Bezugspersonen des Kindes stellt ein wichtiges Element erfolgreicher Frühförderung dar.
Diese findet in Form des Austauschs über den Förder- und Behandlungsprozess statt.
Weitere Inhalte der Elternarbeit können unter anderem die Anleitung zur Alltagsgestaltung oder die Klärung von Verhaltens- und Beziehungsfragen bilden.

Umfeldbezogene Leistungen
Die Einbeziehung des sozialen Umfeldes bedeutet zum Beispiel, dass eine Fachkraft der Frühförderstelle Kontakt mit der Kindertagestätte aufnimmt.
Der fachliche Austausch mit den Erzieherinnen sowie direkte Verhaltensbeobachtungen vor Ort ermöglichen es ein differenziertes Bild des Kindes zu erhalten. Auch die Zusammenarbeit mit weiteren externen Fachkräften, wie zum Beispiel Familienhelfern, Erziehungsberatern oder Tagesmüttern ermöglicht eine alltagsbezogene und erfolgreiche Förderung.

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IFS-Alzenau 2013
Sozialpädagogik, Heil- und Sonderpädagogik, Psychologie, Logopädie, Physiotherapie und Ergotherapie